Februar 13

Die Oberwiler “Sucuk” (Wurst auf türkisch) hat nichts Besseres zu tun, als gegen eine NR-Kandidatin mit türkischen Wurzeln zu hetzen. Primitiv und widerlich!

Ja und? Muss man seiner Muttersprache abschwören, wenn man Schweizer wird? Verlangt irgend jemand von einem Walliser oder einem Bündner seinen Dialekt nicht mehr zu brauchen, wenn er seit 20 Jahren in Zürich oder in Oberwil-Saucisse lebt?

 

Wir erinnern uns übrigens bestens an Glarners widerliche Hetze gegen die “türkische” Liste der SP Basel von 2015. Nichts kapiert, nichts dazugelernt, immer noch Marianen-Graben Niveau. Nicht mehr wählen den Herrn! Hetzer braucht es nicht in Bern.

 

-Willst Du damit sagen, dass Naveen, oder Iveta nicht voll intergriert sind? 😀

Gegen Mitbürger hetzen ist also sich für die Schweiz einsetzen?

Und die Sörensen hat wohl auch vergessen, dass sie keinen Muotitaler Namen trägt 🙁

Die meisten im Aargau eingebürgerten Türken können wohl besser deutsch als die halben Analphabeten welche auf Glarners Seite kommentieren.

Auch die unsägliche Steiner kann es sich nicht verkneifen ihren debilen Senf zu einer Frau zu geben, welche ihr in allen Bereichen weit überlegen ist. Tut weh, gell Lisi? Und sind Deine Buben mit ihrem italienischen Vater auch Gäste im Aargau?

Und  eine Frau welche seit der Kindheit in der Schweiz lebt, sich eingebürgern liess und für das Land politisiert und sich für die Völkerverständigung einsetzt, ist sicher nicht in einem Gastland, Sterne Siech! Ich bin eigentlich eher Peace and Love, aber jedesmal, wenn so eine widerliche und dumme Tröte von Gastland labert, würde ich gerne wirklich heftig und lange zuschlagen.

 

Katgeorie:Netz-Perlen | Kommentare deaktiviert für Die Oberwiler “Sucuk” (Wurst auf türkisch) hat nichts Besseres zu tun, als gegen eine NR-Kandidatin mit türkischen Wurzeln zu hetzen. Primitiv und widerlich!
Februar 13

Es reicht langsam, Herr Schweinswurst, mit Ihrer gottverdammten elenden Hetzerei gegen Muslime! Wählt den Kerl ab!

Ich lebe in einer Stadt mit relativ vielen Muslimen. Ich habe ein einziges Mal in 50 Jahren gesehen, dass ein Muslim (ein Tourist) auf einem Schiff auf dem Genfersee in einer etwas versteckten Ecke seinen Gebetsteppich ausgebreitet hat. Seine Familie  hat sich dabei vor ihn gestellt und ihn von den Blicken der anderen Menschen bestmöglich abgeschirmt. Es gab absolut keine negativen Reaktionen.

Und wenn Glarner schon was gegen das Beten in der Oeffentlichkeit hat, dann soll er bitte dafür sorgen, dass die ganzen katholischen Prozessionen und der  damit verbundene Halleluja-Tourismus ebenfalls verboten wird.

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