März 10

Es ist zum Verzweifeln! Alles, aber auch alles, muss man ihr erklären, der Nationalratskandidatin aus Buttwil.

 

Alles muss man ihr erklären, und das als Laie!

Frau Müller, es gibt Politiker und Lobbyisten. und das sind zwei verschiedene Berufsgattungen. Man ist entweder oder!

Lobbyisten weibeln im Bundeshaus für die Interessen von Unternehmen, Dachverbänden, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Verwaltungen. Ihre Rolle besteht darin den Parlamentariern als Informationsquelle zu dienen, denn diese müssen immer mehr und immer komplexere Geschäfte behandeln. Das persönliche Gespräch in der Wandelhalle oder auch ausserhalb ist die wichtigste Lobbyingmethode in der Schweiz. Ein guter Lobbyist ist ein Fachmann, der seine Argumente möglichst prägnant auf den Punkt bringt. Starke Interessenvertreter können auch eine gewisse Macht ausüben, indem sie etwa die Idee eines Referendums ins Spiel bringen, Streiks androhen, auf ihre Stimmmacht verweisen oder ihren Mitgliedern bestimmte Abstimmungsparolen vorgeben. Sowohl Lobbyisten als auch Parlamentarier sind sich einig, dass monetäre Leistungen für das Lobbying in der Schweiz keine Rolle spielen. Geschenke gebe es höchstens in Form eines bezahlten Essens oder eines Weins.

So Frau Müller, das sind Lobbyisten und Sie als Politikerin gehören natürlicherweise keiner Lobby an, sondern hören höchstens auf sie. Und Wahlkämpfe finanzieren tun sie auch nicht. Und wenn Sie noch keine Lobbyisten kontaktierten, ist das wahrscheinlich, weil Sie ein viel zu kleines Fischchen im Haifischbecken sind 😀

 

Hingegen muss man feststellen dass Sie, seit Sie Bett und Dach mit einem Polizisten teilen, sich gerne als selbsternannte Lobbyistin der Polizei betätigen und  in ihrer Funktion z.B. Gehaltserhöhungen für Polizisten fordern. Unabhängigkeit sieht etwas anders aus 😀 😀 😀

 

 



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Veröffentlicht10. März 2019 von perlen in Kategorie "Netz-Perlen