August 19

Was für Tragödien sich hinter den Mauern der Weltwoche abspielen, verrät uns ein neuer Tweet von Köppel. Lol

 

 

 

Ja, so sieht es aus im grossen Manitou und neuen Messias der rechten Dumpfbacken! Wer hätte gedacht, dass der grossartige Held, der in Bern den Tempel ausmisten und das Bundeshaus auf den Kopf stellen wollte, hätte er denn ein bisschen mehr Zeit dafür gehabt, wenn er nicht dauernd Wahlkampf machen müsste, unter Panikattacken leidet, sobald er das Foto eines jungen Mädchens an einem Rednerpult (zugegeben in einer grösseren und wichtigeren Versammlung als im Nationalratssaal) sieht. Dann bekommt er seit 1992 regelmässig Albträume und Schweissausbrüche, wenn er an die Macht dieser schrecklichen Kinder denkt.

Hin und wieder übt er ja ein bisschen den Ernstfall und staucht eine Bundesrätin zusammen. Man kann ja nie wissen, ob er auch mal Greta oder einer anderen jugendlichen, einschüchternden Aktivistin ein Rededuell liefern muss. Dann müssen die vernichtenden Phrasen schon perfekt sitzen.

27 Jahre dauert sein Martyrium jetzt schon an und wir können dem doch nicht mehr mit gutem Gewissen tatenlos zuschauen. Also seid gnädig, wählt den armen Kerli ja nicht in den Ständerat und erlöst ihn auch von seinem schrecklichen Nationalratsmandat.

Die Schweiz wird es Euch ewig danken 😀

 

 

 

 



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Veröffentlicht19. August 2019 von perlen in Kategorie "Netz-Perlen