August 20

Kleine Fascho-Lektion von Brack: Wer nicht hundertprozentig spurt, muss gehen! Gruss an Burgherr aus Oberbüren.

Wo, um Gottes Willen ist die Politik der SVP lieb und nett? Wir dokumentieren seit 5 Jahren ihre unsäglichen Hetzereien und Diffamierungen anderen politischen Formationen gegenüber. Das ist absolut nichts von lieb und nett zu finden. Aber vielleicht fände es Harry ja auch angemessen Andersdenkende einzusperren oder an die Wand zu stellen, wie man es so oft in den Kommentarspalten lesen kann.

Vielleicht solltest Du diesen unsäglichen Dreck in Deinem Qualitätsblättchen abdrucken, passt ja vom Stil und vom Inhalt her hervorragend.

Die Sehnsucht nach der starken, autoritären Hand! Leute wie Brack sind verloren, wenn sie keine klaren Befehlen ausführen können.

Brack ist ein Typ, der seit Jahren gewissen SVP-Granden wie Reimann oder Glarner geradezu hündisch ergeben nachhechelt. Befreundet mit Lienhard und Naveen und allem was so kreucht und fleucht an Rassisten in der SVP. Was jedoch passiert, sind sie mal nicht genau auf seiner Linie, dokumentieren die obigen Linien. Vogel friss oder stirb! Mit solchen blinden Nachlatschern haben Faschos wie Salvini und Co extrem leichtes Spiel. Und solche Underdogs würden auch keine Sekunde zögern Gewalt gegen Anderstdenkende anzuwenden, wenn der Befehl von oben kommt. – Sollten sie dafür später mal zur Verantwortung gezogen werden, wussten sie nicht wirklich um was es ging oder waren ja gezwungen Befehle auszuführen.

Mit ist wieder mal leicht schlecht.

 

 


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Veröffentlicht20. August 2019 von perlen in Kategorie "Netz-Perlen