Dezember 3

Was für ein himmeltrauriger Vogel! Nichts aus seiner Verurteilung gelernt, ausser dass es teuer werden kann.

Das Foto stammt aus dem Video wo er sich hochoffiziell für seine “im Zorn” geschriebenen Posts entschuldigte.

 

Mimimimi, ich darf keine rassistischen, menschenverachtenden Kommentare mehr absondern auf FB, aber man versteht aus meinen Aussagen bestens, dass sich meine Einstellung um kein Jota verändert hat.

Und natürlich ist der Gute, wie auch damals, immer noch kein Rassist und Fremdenhasser. Wie kommen die Leute nur auf solch abstruse Ideen?

 

Damals war Mosimann SVP-Kandidat für die Kantonsratswahlen in Solothurn, besass eine Sicherheitsfirma und arbeitete zum Teil für Blocher persönlich als Personenschützer. Der Vertrag wurde damals aufgelöst von Blocher, ob er seine Sicherheitsfirma immer noch betreibt, weiss ich nicht. Mosimann trat aus der SVP aus.

Für diese Aussagen wurde er zu 120 Tagessätzen, die Hälfte bedingt, verknurrt. Wieviel Jahre Bewährung ist nicht mehr auszumachen.

Quelle Solothurner Zeitung vom Juli 2012



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Veröffentlicht3. Dezember 2019 von perlen in Kategorie "Netz-Perlen